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Lichtbögen, Stichflammen und Flüssigmetallspritzer & Schweißfunken

Verständnis der Gefahren

Das richtige flammbeständige Gewebe für Ihr Programm auszuwählen hängt auch davon ab, wie gut Sie die Gefahren kennen, denen Ihre Mitarbeiter ausgesetzt sind – und auch die branchenüblichen Standards, die für diese Gefahren ins Leben gerufen wurden. Wir nennen Ihnen drei Grundschritte, die Ihnen dabei helfen werden, die verschiedenen flammbeständigen Gewebearten richtig zu bewerten.

Schritt 1: Potenzielle Gefahren erkennen.

Eigenschaften. Deswegen stehen die Testergebnisse für die einzelnen Gefahren auch nicht direkt miteinander in Verbindung – auch nicht in Bezug auf die Leistung in der Praxis. Bei der Auswahl der Produkte dürfen die aus den Flash Fire-Tests gewonnenen Ergebnisse nicht mit denen der Lichtbogen-Tests vertauscht werden. Vorsicht bei Fasern- bzw. Gewebeherstellern, die versuchen, diese beiden Gefahrensituationen miteinander zu vergleichen.

Schritt 2:
Branchenübliche Standards für die Gefahren ermitteln

Es gibt unterschiedliche Industriestandards für elektrische Lichtbögen und
Stichflammen-Tests. Für elektrische Lichtbögen hat ASTM  F1959 entwickelt, bei dem eine Lichtbogenbewertung erstellt wird. NFPA 2112 wurde für Mitarbeiter entwickelt, die in Umgebungen arbeiten, in denen eine potenzielle Stichflammengefahr besteht.

Schritt 3: Sicherstellen, dass die Tests in unabhängigen Labors durchgeführt werden.

Mit der Durchführung dieses Schritts können Sie gewährleisten, dass unparteiische und wissenschaftlich gültige Daten erfasst werden. Unternehmen, die ein Recht am Geschäft mit flammbeständigen Geweben erworben haben, können hilfreiche und interessante Tests durchführen. Letztendlich sind aber Informationen von unabhängigen Labors unerlässlich.

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